Vom Communicator zum Smartphone, vom Universal Translator zur künstlichen Intelligenz: Die Enterprise war nicht nur ein Raumschiff. Sie war auch ein ziemlich visionäres Kommunikationssystem. Und manches, was uns Star Trek über Kommunikation erzählt hat, ist heute aktueller denn je.
Autor-Archive:Patrick Lehmhaus
KI in der Unternehmenskommunikation: Was können kleine und mittlere Unternehmen wirklich damit anfangen?
Künstliche Intelligenz ist längst im Marketing angekommen. Große Unternehmen wie Amazon, Netflix oder Spotify analysieren gewaltige Datenmengen, personalisieren Inhalte und versuchen vorherzusagen, was ihre Kundinnen und Kunden als Nächstes interessieren könnte. Das klingt beeindruckend – aber vielleicht fragen Sie sich gerade: Was hat das mit meinem Unternehmen zu tun?
Die Zukunft der Kommunikation: Schlüsselkompetenzen in der KI-Welt
IDie Art und Weise, wie wir kommunizieren, verändert sich grundlegend. Mit der rasanten Entwicklung generativer Künstlicher Intelligenz sind Texte, Bilder, Videos und sogar ganze Diskussionen innerhalb weniger Sekunden automatisiert erzeugbar. Was vor wenigen Jahren noch als Zukunftsvision galt, gehört heute zum Alltag von Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Berufstätigen. Doch mit den neuen Möglichkeiten wachsen auch die Anforderungen an die Menschen, die diese Technologien nutzen.
Warum digitale Öffentlichkeit mehr Reflexion braucht
In einer digitalisierten Gesellschaft ist Kommunikation kein bloßes Transportmittel für Informationen mehr. Sie ist der Raum, in dem Einfluss, Zugehörigkeit und Wissen verhandelt werden. Ob in Schulen, politischen Debatten oder sozialen Medien – überall wird deutlich, dass Kommunikation selbst zur Ressource geworden ist, die unsere Wahrnehmung von Realität prägt.
Community Management: Dialog, Vertrauen und Steuerung
Verwaltungen: langsam, komplex und schwerfällig? – aber genau das macht sie auch stark. Sie sind das Gedächtnis einer Gesellschaft, sichern Gleichbehandlung und Kontinuität. Aber in der aktuellen Phase digitaler Transformationen wird dieser Stabilitätsauftrag zur Herausforderung: Wie können Verwaltungen sich modernisieren, ohne ihr Fundament zu verlieren?Warum verfangen bestimmte Botschaften, während andere kaum Resonanz erzeugen? Und weshalb ist es so schwer, einmal etablierte Deutungen wieder zu verschieben?
Die Antwort darauf liegt nicht allein in der Rhetorik oder der Qualität einer Kampagne, sondern in tieferliegenden Prozessen: in den unsichtbaren Rahmen unserer Wahrnehmung.
Verwaltung: Stabilitätsanker und Kommunikation als Schlüssel zur Transformation
Verwaltungen: langsam, komplex und schwerfällig? – aber genau das macht sie auch stark. Sie sind das Gedächtnis einer Gesellschaft, sichern Gleichbehandlung und Kontinuität. Aber in der aktuellen Phase digitaler Transformationen wird dieser Stabilitätsauftrag zur Herausforderung: Wie können Verwaltungen sich modernisieren, ohne ihr Fundament zu verlieren?Warum verfangen bestimmte Botschaften, während andere kaum Resonanz erzeugen? Und weshalb ist es so schwer, einmal etablierte Deutungen wieder zu verschieben?
Die Antwort darauf liegt nicht allein in der Rhetorik oder der Qualität einer Kampagne, sondern in tieferliegenden Prozessen: in den unsichtbaren Rahmen unserer Wahrnehmung.
Die unsichtbaren Rahmen der Erinnerung: Framing, Priming und ihre Bedeutung für die Kommunikationsberatung
Wer Kommunikation strategisch betreibt – sei es in Unternehmen, Institutionen oder der Politik – kennt die zentrale Frage: Wie entstehen Bedeutungen?
Warum verfangen bestimmte Botschaften, während andere kaum Resonanz erzeugen? Und weshalb ist es so schwer, einmal etablierte Deutungen wieder zu verschieben?
Die Antwort darauf liegt nicht allein in der Rhetorik oder der Qualität einer Kampagne, sondern in tieferliegenden Prozessen: in den unsichtbaren Rahmen unserer Wahrnehmung.
Authentizität als Währung? Warum Kommunikation sich neu erfinden muss – und woran viele scheitern
Im Spannungsfeld zwischen Personalisierung, Krisenkommunikation, digitaler Echtzeit und gesellschaftlichem Vertrauensverlust rückt der Begriff „Authentizität“ in der Kommunikation immer stärker in den Vordergrund. Aber: Ist echt Authentizität überhaupt möglich – oder nur eine neue Form der Inszenierung? Und wie können Organisationen, Institutionen oder auch Einzelpersonen mit diesem Anspruch sinnvoll umgehen?
Strategisch oder kommunikativ? Kommunikation ist nicht gleich Kommunikation.
In meiner Beratungspraxis begegne ich oft dem Missverständnis, dass erfolgreiche Kommunikation vor allem auf kluge Strategien, durchdachte Claims und gute Sichtbarkeit hinausläuft. All das ist wichtig – keine Frage. Aber: Kommunikation kann auch anders gedacht werden. Und zwar nicht nur als Werkzeug, sondern als Haltung.
LGBTQ in der Kommunikation – Genderinklusive und -gerechte Sprache
Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur dritten Option am 1. Januar 2019 sollte es für Unternehmen selbstverständlich sein, genderinklusiv und -gerecht zu kommunizieren. Es ist die zeitgemäße Art der Ansprache. In diesem Artikel möchte ich Ihnen praktische Tipps und Orientierungshilfen an die Hand geben, die Sie in Ihrer täglichen Unternehmenskommunikation unterstützen.