Strategien für eine gute Kommunikation

„Ich möchte jetzt gemeinsam mit einer Partnerin einen Friseursalon bei uns in der Stadt eröffnen. Klar, wir haben Verwandte, Bekannte und Freund*innen und Kundinnen und Kunden, die uns aus unseren ehemaligen Betrieben kennen. Aber wie machen wir uns jetzt noch weiter bekannt? Wie können wir am besten zeigen: „Hey, Leute! Wir sind jetzt da und verpassen euch die heißesten und trendigsten Styles der Welt!““

Wir wollen bekannt werden, wir wollen uns zeigen, wir möchten der Welt präsentieren, was wir Tolles drauf haben und sie begeistern – das funktioniert am besten mit einer guten Kommunikationsstrategie… und natürlich der Tatsache, dass wir es wirklich drauf haben, denn nichts verbreitet sich besser als die erlebte Begeisterung glücklicher Kundinnen und Kunden!

First Things First – Was ist eine Strategie?

Mit einer Kommunikationsstrategie überlegen wir, was wir anstellen müssen, um unsere Ziele in der Kommunikation zu erreichen; also welche konzeptionellen Überlegungen und Maßnahmen uns dort hinbringen. Wir überlegen also, mit wem wir wann, wie und warum in Kontakt oder bestenfalls in einen Dialog treten.

Als Kommunikationsstrategien können wir also einen mittel- bzw. langfristigen Verhaltensrahmen verstehen, der alle Maßnahmen erfasst, mit denen wir unsere Botschaften nach außen vermitteln. Mit ihnen kommunizieren wir eindeutig und zielgerecht und können ein professionelles Bild von unserem Unternehmen vermitteln.

Eine Kommunikationsstrategie sollte jedes Unternehmen haben. Egal, ob wir ein mittelständisches Unternehmen sind (Friseure, Bäckereien oder Apotheken) – wir brauchen eine Kommunikationsstrategie, die festlegt, was wir unternehmen müssen, um unsere Ziele zu erreichen. Sie bildet somit auch die Basis unseres Marketings. Wie möchten wir uns positionieren, wie möchten wir vor unseren Kundinnen und Kunden, aber auch vor unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auftreten? Diese Fragen sollte unsere Strategie beantworten.

Und was ist ein Konzept?

Alles, was ich tue und alle Kanäle, die ich verwende, um meine Leistungen, Angebote und/oder Produkte den Menschen zu präsentieren, also dem Markt und meiner Zielgruppe. Neben dieser behalte ich auch immer meine Unternehmenspolitik und auch meine Mitbewerberinnen und Mitbewerber im Auge.

Unser Kommunikationskonzept legt die Art der Kommunikation unseres Unternehmens fest und richtet sich nach unserer Unternehmenspolitik, gleichzeitig richtet es sich auch nach den Marketingzielen. Das Konzept fokussiert so präzise wie möglich unsere Zielgruppe, User*innen und Bezugsgruppen, denn wir möchten unsere Kundinnen und Kunden emotional ansprechen, mit Ihnen einen gute Verbindung aufbauen und festigen und ihnen mit der Art und Weise, wie wir mit Ihnen kommunizieren, zeigen, dass sie sich auf uns verlassen können, dass sie uns wichtig sind und bilden damit eine solide Vertrauensbasis.

Die Ausgangslage

Durch die täglich wachsende Informationsflut wird es für Unternehmen immer schwieriger Aufmerksamkeit zu erlangen. Da Unternehmen zunehmend nicht nur in Leistungs- und/oder Produktwettbewerb, sondern auch in Kommunikationswettbewerb miteinander treten, nimmt die Bedeutung einer der digitalen Zeit angepassten Kommunikation immer weiter zu. Die Außendarstellung gehört zu den wichtigsten Faktoren, um Kunden*innen auf uns aufmerksam zu machen und eine erfolgreiche Existenz am Markt zu garantieren.

„Sind wir handlungsorientiert unterwegs? Haben wir Flyer, einen Katalog, eine Website und „machen Kommunikation“, die Kernaufgabe im Marketing? Machen wir das eigentlich richtig? Wie gehen wir mit den neuen Themen und Entwicklungen um (Stichwort: Business Development)? Müssen wir Instagram, TicToc und LinkedIn integrieren? Was haben wir eigentlich für eine Strategie? Wie wollen wir Kommunikation betreiben? Sind wir mit allem auf dem richtigen und neuesten Stand?“

Wir sind im Zeitalter der Digitalisierung. Sind wir und die Menschen, die wir erreichen möchten in diese Zeit schon eingetreten? Sind unsere Konzepte bereits daran angepasst oder liegen sie doch eher noch im Analogen – spreche ich die Menschen also mit einem guten Flyer oder einer Broschüre eventuell besser an als mit einem TicToc-Video. Diese Fragen können Ihnen bei der Reflexion helfen:

  • Wo stehe ich jetzt gerade? -> neuen Laden aufgemacht
  • Wo möchte ich perspektivisch stehen? -> Kundinnen und Kunden gewinnen, neue Mitarbeiter*innen einstellen
  • Was macht meine Leistung, meine Angebote und Produkt besonders? -> bin im weiten Umkreis der einzige, der auf trendige Damenfrisuren spezialisiert ist.
  • Wer sind die Menschen, die ich erreichen möchte? -> Menschen, die die Looks der Stars und VIPs wollen.
  • Wieso brauchen diese Menschen meine Leistung? -> sie möchten sich besonders fühlen, möchten sich schön und herausragend fühlen, möchten eine Frisur, die ihre Persönlichkeit wiederspiegelt.
  • Welches Werbemittel passt zu uns? -> Website, Facebook, Instagram, Flyer, Broschüren etc.
  • Was sind die Kernwerte, die wir kommunizieren wollen? -> Wir geben den Menschen die Qualität, die sie nicht nur wünschen, sondern auch verdienen!

Strategien, Konzepte und Perspektiven

Mithilfe eines Kommunikationskonzeptes oder auch einer Kommunikationsstrategie haben wir diese Fragen fokussiert und können diese Punkte genauer untersuchen. Der wichtigste Punkt ist, dass wir uns immer wieder darüber im Klaren sind, mit wem wir kommunizieren möchten. Digitale Medien unterstützen uns im Umgang mit den Menschen, die wir erreichen wollen. Sie bringen uns nicht nur mit ihnen in Verbindung, sondern wir bekommen ein viel genaueres Bild von ihnen, als es noch vor der digitalen Zeit möglich war. Wir können uns über die Medien mit den Menschen austauschen, mit ihnen in einen Dialog gehen. Diese wichtige Perspektive, die wir durch die digitale Kommunikation erhalten, eröffnet uns die Chance eine Kommunikationsstrategie mit den richtigen Instrumenten sinnvoll umzusetzen.

Richten wir unser Augenmerk dabei auf die gesamte Kommunikation, schauen wir also, was gerade in den einzelnen Abteilungen und Bereichen läuft, lassen wir die Erfahrungen und das Wissen der Mitarbeitenden in die Kampagnenplanung und -durchführung miteinfließen. Wir brauchen an dieser Stelle integrierte Lösungen, d. h. dass wir schauen, dass die Kampagne aus einem Guss kommt und die verschiedenen Medien (Flyer, Broschüren, Newsletter, Website, Posts etc.) aus der Corporate Identity sprechen – zur CI und CD bald mehr in diesem Blog 😉

Welche Instrumente verwenden wir für eine erfolgreiche Kommunikation?

Die Auswahl eines einzigen Kommunikationsinstrumentes reicht nicht aus, um unsere Zielgruppe auf bestmöglichem Weg zu erreichen. Vorzugsweise verwenden wir ein Gesamtkonzept, das aus Instrumenten besteht, die wir parallel orchestrieren. Es ist ein erfolgversprechender Weg, eine breitere und stärkere Wirkung zu erhalten oder eine breiter gefächerte Zielgruppe auf verschiedenen Kanälen anzusprechen. Dazu gibt es einige wichtige Kriterien, die wir bei der Auswahl des richtigen Kommunikationsinstrumentes beachten sollten.

Das Budget im Auge behalten

– Wie viel Zeit und Arbeit möchte ich investieren?

Zu Anfang budgetieren wir sämtlichen erforderlichen Mittel, die wir für unsere Kommunikationsaktivitäten benötigen und einsetzen möchten:

  • Wie häufig veröffentliche ich zu welchen Thema einen Post bei Instagram, um die Kundinnen über neue Frisurentrends auf dem Laufenden zu halten?
  • Wie häufig sollten wir eine Broschüre mit angepassten Preisen und Leistungen in welcher Stückzahl produzieren und bei welchen Gelegenheiten auslegen?
  • Wir sammeln also im Vorfeld so viele Informationen zur Budgetierung wie möglich, um die Botschaften an unsere Zielgruppe effektiv und effizient zu übermitteln. Wir erreichen sie zur richtigen Zeit, am richtigen Ort mit den richtigen Nachrichten.

Damit unsere Nachricht ihre Wirkung erzielt

Die Botschaft soll die Inhalte des Unternehmens wirkungsvoll übermitteln. Unsere Leitideen verschlüsseln wir in Wort, Bild und Text etc., um unsere gewünschte Wirkung zu erzielen. Die Botschaften können wir inhaltlich und formal unterschiedlich ausarbeiten, wodurch sie auf ihre je eigene Art und Weise wirken. Bei der formalen Gestaltung achten wir auf die Bilder, Typographie und die Farben u. a. Beim Inhaltlichen legen wir unser Augenmerk auf den Informationsgehalt oder die emotionale Ansprache. Wir gestalten die Botschaft strategisch aus und transportieren sie über die entsprechenden Kanäle im passenden Design.

Die Gestaltung der Kommunikationsmittel

Zusammenfassend schauen wir auf unsere gewählten Instrumente und Kanäle, behalten unsere Budgetierung im Auge und achten auf die Integration der erarbeiteten Kommunikationsmittel; wir achten also auf:

  • die Inhalte mit unserer einheitlichen Strategie und Botschaft(en)
  • ein einheitliches (audio)visuelles Auftreten
  • eine abgestimmte Distribution; legen die Medien also zur richtigen Zeit am richtigen Ort aus (analog und/oder digital)
  • ein einheitliches Wording, Framing, eine einheitliche Sprache

Erfolg – hat es denn nun auch geklappt?

Es ist immer wichtig einen guten Überblick über die Kommunikationsmaßnahmen zu behalten, damit wir beobachten können, welche Auswirkungen es hat, wenn wir an den verschiedenen Stellschrauben der Kommunikation drehen. So hat Katja beispielsweise unseren Instagram-Post zu den neuen Frisurentrends gelikt und geteilt, ihre Freundin Sabine fand den neuen Look von Prinzessin Cathrine bombastisch und möchte jetzt, dass wir für sie genau diesen Look zaubern – Wir haben eine neue Kundin gewonnen!

Wir überwachen also unsere Kommunikation und schauen, was gut klappt und was eher nicht so toll funktioniert. Das sind unsere KPI (Key Performance Indicators; Kennzahlen, die sich auf den Erfolg und die Leistung beziehen). Gute Kommunikationsstrategien lassen sich anpassen und sie entwickeln sich weiter.

Gerne geben ich Ihnen Ideen zur Entwicklung einer eigenen Kommunikationsstrategie an die Hand und unterstütze Sie dabei Konzepte für Maßnahmen zu entwickeln, die wir anschließend gemeinsam mit den richtigen Texten auf den passenden Kanälen, in den passenden Medien und Formaten direkt umsetzen können. Klingeln Sie also einfach mal durch oder schreiben eine Mail und wir finden eine gute Lösung.

Zum Abschluss habe ich Ihnen eine kleine, kompakte Übersicht zusammengestellt. Zu Kommunikationsstrategien gibt es von Drei-Schritten bis zu Siebenundneunzig-Schritten Mindmaps. Ich habe mich für die goldene Mitte entschieden – Fünf Schritte 😉

Mein Name ist Patrick Lehmhaus und ich bin Strategieentwickler, Konzeptioner und Texter für Kommunikation. Durch Jahre der berufspraktischen Erfahrung im Vertrieb, im Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit weiß ich, worauf es in einer gelingenden Kommunikation in Unternehmen, Organisationen und Institutionen oder für die Etablierung der eigenen persönlichen Marke ankommt.

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Newsletter: Interessant, lesenswert und informativ

Die Zahl der Newsletter, die täglich abonniert werden, steigt kontinuierlich. Sie werden relevanter für die Menschen, die über Ihre Themen auf dem Laufenden gehalten werden und die die brandheißen News bequem in ihrem Postfach finden möchten. Entsprechend steigen auch die Erwartungen an die Redaktion, was die Gestaltung der Inhalte angeht. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen ein paar Tipps mit an die Hand geben, damit Ihre Leserschaft sich stets darüber freut, etwas Neues und Berichtenswertes von Ihnen zu erhalten.

Die Betreffzeile: Richtige Länge, die richtige Wirkung

Oft entscheidet die Betreffzeile darüber, ob Ihre Mail gelesen wird oder nicht. Damit ist sie mit das wichtigste Element Ihres Newsletters. Bei Länge des Betreffs sollten wir zudem berücksichtigen, dass Mails häufig über mobile Endgeräte abgerufen werden. Eine Betreffzeile wäre also optimal gestaltet, wenn sie nicht kürzer als etwa 20 Zeichen und nicht länger als etwa 40 Zeichen ist. Es ist eine kleine Herausforderung in drei bis fünf Worten das Wichtigste auf den Punkt zu bringen.

Ein gutes Beispiel: „Leckere Rezepte hinter jedem Türchen! Unsere Adventskalender sind da!“

Weniger effektiv wäre: „Die Weihnachtszeit rückt näher und passend dazu gibt es bei uns jetzt Adventskalender mit leckeren Rezepten hinter jedem Türchen.“

Außerdem möchte man tunlichst vermeiden im Spam-Ordner zu landen. Deshalb achten Sie bitte darauf NIEMALS GROSSBUCHSTABEN zu verwenden. Viele !!! und €€€ und $$$ und %%% bleiben direkt im Filter hängen, genauso wie die Schlagworte „kostenlos“, „Geschenk“, „einmalige Aktion“, „Rabatt“, „sparen“ und ähnliche dieser Worte. Denken Sie stattdessen darüber nach, was Ihre Empfänger:innen sich wünschen, was sie für Bedürfnisse, Träume, Vorstellungen und Probleme haben könnten und wie Ihre Dienstleistung oder Ihre Produkte auf genau diese eingeht, denn dann überzeugen Sie sie mit Ihrem Angebot, Ihrem Betreff und gewinnen ihre Aufmerksamkeit.

Um einen wirkungsvollen Effekt zu erzielen, können Sie sich unterschiedlicher Stilmittel bedienen: Fragen stellen, auffordern, persönlich ansprechen, interessante oder lustige Wörter erfinden oder generell die Menschen zum Lachen bringen. Sie können leise, geheimnisvoll oder auch laut sein, den Menschen direkt eine Problemlösung anbieten. Hier gibt es viele Möglichkeiten, in denen die Kreativität viel Freiraum hat. Verbinden Sie die unterschiedlichen Stilelemente und schauen Sie, was passiert.

Bedürfnisse, Interessen und Wünsche

Bei der inhaltlichen Gestaltung sprechen wir häufig über den „Mehrwert“, den ein Unternehmen, Dienstleister:innen oder ein Start Up seinen Kund:innen zu bieten hat. Bei der Kommunikation jeder Leistung, jedes Produkts stellen wir uns die Frage, was ist an dieser Stelle mein Mehrwert oder der Mehrwert meines Produkts und mit wem möchte ich diesen jetzt aus welchen Grund teilen. Wir können selbst noch einmal in uns gehen, reflektieren und uns darüber klar werden, welchen Wert wir hier vermitteln möchten – es geht also über den rein wirtschaftliche und monetären Aspekt hinaus, wenn wir wirklich unsere Leser:innen überzeugen möchten. Je mehr wir über diesen einzigartigen und individuellen Wert wissen, desto mehr können wir sein volles Potential kommunizieren und desto größer ist die gewünschte Wirkung unserer Nachricht an unsere Leser:innen.

Fragen Sie sich bei Ihrer Dienstleistung, was Sie gut können, gerne tun, wie Sie Ihre Bezugsgruppe mit Ihrer Tätigkeit bereichern können. Oder, wenn es um Produkte geht, welche Probleme können diese gerade lösen? Wenn die Aspekte dieser Frage klar sind, formulieren wir diese Lösungen und Angebote für unsere Abonnentinnen und Abonnenten ebenso klar und eindeutig mit einer spezifischen Handlungsaufforderung zum Schluss, einem Call-to-Action (CTA). Je präziser die Aufforderung am Ende ist, desto wahrscheinlicher ist die erhoffte Chance, dass Ihre Leser:innen auf Sie zukommen.

Ein Rollenspiel hilft!

Was würden Sie gerne lesen? Was sind Ihre Themen und worauf würden Sie anspringen? Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kund:innen, Ihrer Leserschaft. Das erleichtert das Schreiben, denn der Perspektivwechsel hilft, Ihre Bezugsgruppe kennenzulernen und sich in sie hineinzuversetzen. Durch diese Sichtweise fällt es häufig leichter, die passenden Inhalte zu gestalten, die richtigen, ausschlaggebenden Texte zu verfassen, die das gewünschte Ziel erreichen und die Ihre Leser:innen dazu motivieren, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Damit stellen Sie Ihre Leserschaft in den Mittelpunkt, denn Sie wissen jetzt besser, was Ihre Leser:innen von Ihnen erwarten. Gute Newsletter sind keine platte Werbung, sondern sprechen zielgruppengerecht und -zentriert in direkter Ansprache die Abonnent:innen an.

Gute Inhalte schreiben sich, wie Sie gemerkt haben, nicht von selbst und es steckt viel Arbeit dahinter, Ihrer Bezugsgruppe wertvolle Inhalte zu vermitteln, die sie stärker mit Ihrer Marke, Dienstleistung, Unternehmen etc. verbindet. Ich unterstütze Sie gern bei der Konzeption von Inhalten, die passen und erstelle Texte, die Ihren Mehrwert an Ihre Leser:innen bestens kommuniziert.

Mein Name ist Patrick Lehmhaus und ich bin Strategieentwickler, Konzeptioner und Texter für Kommunikation. Durch Jahre der berufspraktischen Erfahrung im Vertrieb, im Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit weiß ich, worauf es in einer gelingenden Kommunikation in Unternehmen, Organisationen und Institutionen oder für die Etablierung der eigenen persönlichen Marke ankommt.

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Texte für Webseiten schreiben

Wer ist Ihre Zielgruppe?

Bevor wir den Stift aufs Papier setzen – oder den Finger auf die Tastatur -, machen wir uns Gedanken darüber, wen wir eigentlich erreichen wollen. Wer ist meine primäre Zielgruppe? Wie sieht es mit einer sekundären Zielgruppe aus, die meine primäre Zielgruppe beeinflussen und informieren kann? Wie werden sie meine Website online finden? Welche Art von Fragen könnten diese Gruppen zu einem bestimmten Thema stellen? Wo sind sie online am aktivsten? Welche Art von Informationen benötigen sie?

Die Zielgruppen finden Webinhalte auf vielen verschiedenen Wegen – über soziale Medien, Links von anderen Websites, E-Mails und Suchmaschinen. Ein Text kann noch so gut geschrieben und informativ sein, wenn er nicht für Suchmaschinen optimiert ist, werden ihn wahrscheinlich nur wenige Menschen finden. Also: Welche Suchbegriffe würden Sie in Google eingeben? Wenn Sie einen Lebenslauf online stellen oder eine Website für Ihre freiberufliche Arbeit erstellen, nach welcher Art von Jobs suchen Sie dann? Achten Sie darauf, diese Begriffe in Überschriften und Zwischenüberschriften zu verwenden.

Die „umgekehrten Pyramide“

Web-Leser haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne – sie entscheiden innerhalb von Sekunden, ob Ihre Website die benötigten Informationen enthält. Strukturieren Sie Ihre Inhalte deshalb wie eine umgedrehte Pyramide oder einen Kegel. Die wichtigsten Informationen stehen dabei ganz oben auf der Seite. Es folgen dann schrittweise die spezifischeren, unterstützenden Informationen in den unteren Ebenen.

Ein Beispiel: Sie erstellen eine Webseite über eine Konferenz. Die wichtigsten Details sind Thema, Datum und Ort und erscheinen ganz oben auf der Seite. Unterstützende Details wie Redner und ihre Vortragsthemen folgen. Die weniger wichtigen Informationen – wie z. B. die Organisator*innen der Konferenz, die Geschichte der Konferenzreihe oder eine Liste verwandter Ressourcen – erscheinen unten auf der Seite.

Kurze, einfache Sätze

Lange Sätze sind etwas für Charles Dickens – die kurze Aufmerksamkeitsspanne des heutigen Durchschnittslesers erfordert Sätze von 35 Wörtern oder weniger. Daher erreichen leicht zugängliche und einfach zu lesende Website-Inhalte ein größeres Publikum. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie Ihren eigenen Text beurteilen sollen, dann ist es hilfreich, die Lesbarkeit Ihrer Texte mit einem Online-Tool zu überprüfen. Die meisten der gängigen Modelle basieren auf der Länge der Wörter und Sätze in einem Text. Auch Microsoft Word scannt Ihren Text auf Lesbarkeit: Microsoft Word und ebenso die Website Wortliga.

Eine aktive Stimme für den aktiven Leser

Aktive statt passive Verben verwenden und das Subjekt des Satzes angeben. Schreiben Sie zum Beispiel nicht „Produkte können auf unserer Website bestellt werden“, sondern „Sie können Produkte auf unserer Website bestellen“. Die aktive Stimme hilft dabei, prägnante, leserfreundliche Sätze zu formulieren. Sie ist auch direkter; wenn Sie sich direkt an das Publikum wenden („Sie können es tun“), ist das ansprechender als „Es kann getan werden“. „Show, don’t tell“ – Beschränken Sie Ihre Prosa nicht auf Allgemeinplätze und hochtrabende Aussagen. Konkrete, reale Beispiele helfen den Lesern, Ihre Botschaften besser zu verstehen und zu visualisieren: „Dies ist das beste Katzenspielzeug, das man für Geld kaufen kann“ oder: „Wir haben das Katzenspielzeug „Kirre Katze“ aus strapazierfähigem, 100-prozentigem Naturkautschuk hergestellt, den selbst die spitzesten Klauen und Zähnen nicht zerreißen können.“ Zudem ist es vorteilhaft, den Inhalt in Abschnitte mit passenden Zwischenüberschriften zu unterteilen. Eine Webseite über Klimathematiken könnte beispielsweise Informationen unter den folgenden Überschriften anordnen:

Was ist der Klimawandel?

Ursachen des Klimawandels

Aktuelle und prognostizierte Auswirkungen des Klimawandels

Lösungen zur Emissionsreduzierung

Mehr erfahren

Diese Zwischenüberschriften unterstützen nicht nur Ihre Leser*innen sich auf der Seite zurechtzufinden, sie helfen auch den Suchmaschinen, Ihre Inhalte zu finden (Stichwort SEO).

Multimedia einbinden

Unser Gehirn verarbeitet visuelle Informationen schneller als ein Text sie vermitteln kann. Ein einfaches Diagramm oder eine Grafik kann ein komplexes Thema oft besser erklären als ein Text allein es kann. Softwares wie Canva und Piktochart helfen Ihnen, selbst Grafiken zu erstellen und Bilder in Ihre Website einzubinden. Bilder lockern den Text auf die Seite wirkt sympathischer – ein Bild pro Seite sollte da schon genügen.

Die Website als Schichtkuchen

Über Websites können wir unsere Leser*innen einfach von einer Seite zur nächsten leiten. Sie unterstützen Sie dabei weitere gute Inhalte zu finden, indem Sie bestimmte Wörter oder Sätze mit anderen relevanten Ressourcen verlinken, insbesondere mit denen auf Ihrer eigenen Website. Auf diese Weise können Sie dafür sorgen, dass sich die Besucher mit Ihren Inhalten beschäftigen und sich auf Ihrer Website bewegen:

„Genauso würzig wie der herzhafte Zucchini-Feta-Kuchen schmeckt unsere Zucchini-Quiche, die mit Ziegenkäse und Tomaten zubereitet wird. Noch mehr herzhafte Kuchen Rezepte finden Sie hier. Entdecken Sie auch unsere Kuchen im Glas-Rezepte! Oder backen Sie ein Zupfbrot selbst! Und wer noch nicht genug vom Kuchen hat, für den hätten wir noch ein passendes Rezept für ein Dessert in petto: Milchmädchenkuchen!“

Quelle: https://www.edeka.de/rezepte/rezept/zucchini-feta-kuchen.jsp

Der Aufbau dieser internen Links innerhalb Ihrer eigenen Website hilft auch Ihrer Suchmaschinenoptimierung, aber denken Sie daran, dass Ihre Links relevant und auch wirklich hilfreich sind. Ist der Text mit Links überfrachten, wissen die Besucher*innen nicht, worauf sie klicken sollen – und klicken schlimmstenfalls weg.

Lust auf mehr

Gute Websites schließen jede Seite mit einem starken Call-to-Action (oder kurz CTA) ab. Gibt es eine Person, die die Leser*innen für weitere Informationen kontaktieren sollten? Ein interessantes Video, das sie sich ansehen sollten? Wie wäre es mit einem verwandten Blogbeitrag oder einem Bericht, den man herunterladen kann? Diese Strategie hilft den Leser*innen, auf andere Bereiche Ihrer Website zu verweisen, und motiviert sie, Ihre Inhalte an Freunde und Verwandte weiterzuempfehlen.

Halten Sie diese Handlungsaufforderungen kurz und beginnen Sie sie mit aktiven Verben wie „Herunterladen“, „Teilen“, „Mitmachen“, „Anmelden“, „Mehr erfahren“ oder „Ansehen“. Und natürlich sollten Sie darauf achten, dass Sie den korrekten Link einfügen, der es den Lesenden ermöglicht, die von Ihnen geforderte Aktion auszuführen.

Und bevor wir jetzt zu meinem persönlichen Call-To-Action-Button kommen, lassen Sie mich noch schnell darauf hinweisen, dass ich Sie natürlich sehr gern Texte für Sie verfasse, die diese Punkte berücksichtigen, damit wirksame Inhalte auf Ihren Websites entstehen, die auch die scannende und flüchtige Leserschaft erreichen, die gerade nur auf dem Sprung ist.

Mein Name ist Patrick Lehmhaus und ich bin Strategieentwickler, Konzeptioner und Texter für Kommunikation. Durch Jahre der berufspraktischen Erfahrung im Vertrieb, im Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit weiß ich, worauf es in einer gelingenden Kommunikation in Unternehmen, Organisationen und Institutionen oder für die Etablierung der eigenen persönlichen Marke ankommt.

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Mission Statement und Website

Sie haben eine Website für Ihr Unternehmen, Ihr Startup, Institution etc. erstellt, damit wir sie auch online finden, sie kontaktieren und wir Ihre Leistungen, Produkte oder Ihre Marke einsehen können. Aber haben Sie wirklich einmal ganz konkret über das Ziel und den Zweck Ihrer Website nachgedacht? Und spiegelt sich dieses Ziel in der Struktur und dem Inhalt Ihrer Website wieder? Das Verfassen eines Mission Statements, eines Leitbilds für Ihre Website unterstützt Sie dabei, dieses zu fokussieren, wenn Sie Ihre Seite aufbauen oder relaunchen. Es ist eine einzigartige Möglichkeit, Ihre Werte und Ihre Marke an Ihr Publikum zu vermitteln.

Warum sollten die Leute meine Website besuchen, meine Beiträge lesen oder meine Produkte kaufen? Was ist der Zweck meiner Website? Diese Fragen sollten Sie im Handumdrehen beantworten können. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen zeigen, wie ein Leitbild Ihnen hilft, das Ziel Ihrer Website zu erfassen und wie ein guter Text das vermittelt, was Sie der Welt zu bieten haben!

Ein klares Leitbild

Ihr Mission Statement oder Leitbild besteht aus den Vorstellungen, die Sie von Ihrem Unternehmen haben. Haben Sie ein Unternehmen, haben Sie bestimmte Erwartungen an Ihre potenziellen Kunden und Interessenten und somit auch an die Menschen, die Ihre Website besuchen. Sie möchten, dass sie Ihre Beiträge lesen oder Ihre Produkte kaufen. Oder Sie möchten sie informieren oder unterhalten, ihr Leben mit tollen, nachhaltigen Produkten bereichern. Klar, das ist Ziel meistens, so viele Produkte wie möglich zu verkaufen oder viele Menschen zu erreichen, die Ihre Website besuchen und Ihren Blog folgen, aber ein Mission Statement geht noch weit über diesen Zweck hinaus. Ein Leitbild ist für jedes Unternehmen einzigartig, es zeigt den Grund auf, warum das Unternehmen existiert und was es erreichen möchte, welches Problem es für sein Publikum lösen möchte und welchen Wert es für die Menschen hat.

Bevor Sie also einen Launch, Relaunch oder weitere Entwicklungen an Ihrer Website vornehmen, machen Sie sich am besten erst einmal Gedanken über Ihr Leitbild. Nehmen Sie es nicht auf die leichte Schulter. Es ist häufig recht schwierig, sich klar vor Augen zu halten, was und wen man eigentlich erreichen möchte und was das Ziel Ihrer Website ist. Wenn Unternehmen nicht deutlich machen, was sie anbieten und was ihr Angebot so besonders macht, wie können Sie dann Ihre Zielgruppe erreichen, woher können die Menschen wissen, warum gerade dieses Unternehmen, diese Produkte ihre Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen erfüllen kann? Der erste Schritt ist, sich Klarheit über genau diese Dinge zu verschaffen.

Nehmen Sie sich die Zeit und schreiben Sie Ihr Leitbild buchstäblich auf. Auf einem Blatt Papier, auf Ihrem Laptop oder iPad, was auch immer für Sie geeignet ist. Ihre Mission sollte sich nicht darum drehen, mehr Geld zu verdienen, sondern sich darauf zu konzentrieren, was Sie Ihrem Publikum bieten können. Ein Beispiel dafür ist das Leitbild von Apple:

„Wenn sich die Welt ändert, ändert sich auch das Geschäft. Hardware, Software und Services von Apple arbeiten optimal zusammen und bieten Mitarbeitern die nötige Leistung und Flexibilität, um jede Aufgabe zu bewältigen – wo auch immer sie sind.“

Quelle: APPLE.COM/DE/BUSINESS/

Wie Sie sehen, sollte Ihr Mission Statement kurz und nachhaltig sein und Ihre Produkte oder Ihre Leistungen als Unternehmen widerspiegeln. Konzentrieren Sie sich auf die Werte, die Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Blogs für Ihr Publikum haben können. Versuchen Sie außerdem, eine Balance zu schaffen in einer klaren Formulierung, die aber nicht zu spezifisch ist, so dass Sie sich selbst oder den Markt, in dem Sie tätig sind, einschränken.

Den Kurs fest legen

Um Ihnen dabei zu helfen, das Leitbild und das Ziel Ihrer Website zu formulieren, habe ich hier eine Liste von Fragen erstellt, die Sie dabei unterstützt Ihr Leitbild zu fixieren:

Was macht Ihre Produkte oder Ihr Unternehmen einzigartig?

Was können Menschen mit den Produkten oder Informationen, die Sie anbieten, tun?

Wie können Ihre Produkte/Dienstleistungen das Leben Ihrer Kunden verbessern?

Warum sollten die Menschen Ihre Produkte/Dienstleistungen kaufen und nicht die Ihrer (z. B. billigeren oder bekannteren) Konkurrenten?

Oder warum sollten die Menschen Ihre Informationen lesen und Ihren Rat befolgen, anstatt die Informationen auf einer anderen Website?

Was ist der Grund dafür, dass Sie diese Produkte/Dienstleistungen oder Informationen anbieten – abgesehen von rein kommerziellen Gründen?

Nutzen Sie diese Fragen, um das Ziel Ihres Unternehmens und damit auch Ihrer Website zu fokussieren. Schrecken Sie auch nicht davor zurück, Ihr Ziel im Laufe der Zeit zu ändern, denn Veränderungen auf dem Markt können eine Änderung Ihrer Mission und Ihres Angebots erforderlich machen. Wenn Sie Ihr Leitbild aufgeschrieben haben, besprechen Sie es mit Ihren Mitarbeitern, um sicherzustellen, dass alle damit einverstanden sind und Ihr Leitbild Ihre Marke widerspiegelt. Wenn Sie und Ihr Team sich über Ihr Leitbild im Klaren sind, können Sie es jetzt Ihrem Publikum viel besser vermitteln!

Wenn Sie Ihr Leitbild verfasst haben, müssen Sie jetzt noch dafür sorgen, dass es sich auch auf Ihrer Website widerspiegelt. Es ist wichtig, dass Ihr Mission Statement auf der Startseite direkt sichtbar wird, aber es sollte sich auch auf den Unterseiten widerspiegeln. Deshalb sollten Sie sich Ihre einleitenden Inhalte, Ihre Überschriften und Bilder noch einmal genau ansehen.

Ihr Weg zum Mission Statement

Startseite mit dem Mission Statement

Gibt es auf Ihrer Website eine Seite oder einen Abschnitt „Über uns“? Erstellen Sie eine Seite mit Ihrem Leitbild, um den Besuchern mitzuteilen, worum es in Ihrem Unternehmen geht, oder fügen Ihr Leitbild zu Ihrer „Über uns“-Seite hinzu, das mehr über Ihr Unternehmen und Ihr Team verrät. Dies wirkt nicht nur Wunder für die Markenbildung, sondern erhöht auch das Vertrauen der Besucher in Ihre Website.

Optimieren Sie Ihre einleitenden Inhalte

Sie fragen sich vielleicht, was Ihr Leitbild mit dem Rest Ihres Inhalts zu tun hat. Aber das Verfassen eines Leitbildes gibt Ihnen mehr Einblick in den Wert Ihrer Produkte oder Dienstleistungen. Was sie einzigartig macht und wie sie Ihrem Publikum helfen können. Es ist an dieser Stelle wichtig zu überprüfen, ob sich dies in Ihrem (einleitenden) Inhalt widerspiegelt.

Die Online-Welt ist schnelllebig und die Menschen schauen und bewegen sich häufig ebenso schnell in ihr. Seien Sie sich der Tatsache bewusst, dass Sie buchstäblich nur ein paar Sekunden Zeit haben, um das Wichtigste zu vermitteln. Die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen ist sehr kurz, vor allem online. Stellen Sie also sicher, dass Sie das Wichtigste zuerst sagen. Worum geht es auf Ihrer Website? Was „verkaufen“ Sie? Achten Sie darauf, dass dieser Text wirklich klar ist und die Sprache Ihrer Zielgruppe anspricht. Konzentrieren Sie sich zuerst auf Ihre Homepage und Ihre Landing Pages, denn dies sind die Seiten, auf denen Ihre Besucher Ihre Website betreten.

Kernziele in Überschriften vermitteln

Eine weitere Möglichkeit, Ihrem Publikum Ihre Mission zu vermitteln, besteht darin, Ihre Überschriften und Ihren Slogan gut zu nutzen. Die Überschrift ist der Titel einer Seite oder eines Beitrags. Eine Tagline ist ein kleiner Text, der dazu dient, einen Gedanken zu verdeutlichen. Achten Sie darauf, dass Schlagzeilen und Taglines das Kernziel Ihres Produkts klar vermitteln und schreiben Sie sie aus der Sicht des Nutzers, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Versuchen Sie nach Möglichkeit, Ihre Schlagzeilen handlungsorientiert zu schreiben. Dies können Sie erreichen, indem Sie Verben und Sätze verwenden, die eine Handlung andeuten.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Unterschätzen Sie nicht die Bedeutung von authentischen Bildern. Sie helfen Ihnen, Ihrem Publikum die Mission Ihres Unternehmens und Ihrer Website zu verdeutlichen. Für viele Produkte ist es relativ einfach, Bilder zu finden, die den Zweck Ihrer Website widerspiegeln. Überlegen Sie bei der Auswahl Ihrer Bilder, was Sie Ihrem Publikum mitteilen möchten, und behalten Sie dabei Ihre Mission im Hinterkopf – mehr zur Verwendung freien Bildmaterials bald in diesem Blog 😉

Wenn Sie ein Startup gegründet haben und frisches, regionales und saisonales Gemüse verkaufen, sollten Sie entsprechende Bilder von sich und Ihren Produkten auf Ihre Homepage stellen. Wenn Sie Secondhand-Kleider anbieten, sollten Sie auf jeden Fall nicht nur ein paar tolle Fotos von Ihren Kleidern machen, sondern sich und Ihr Team mit präsentieren und ihre Freude und Leidenschaft für Ihr Unternehmen zeigen. Für diejenigen unter Ihnen, die wie ich Beratung oder Texte anbieten, kann es schwierig sein, geeignete Bilder zu finden. Versuchen Sie zu überlegen, welche Bilder die Botschaft, die Sie vermitteln wollen, unterstützen oder welche Bilder für Ihr Publikum erkennbar sind.

Konsequent sein in der Kommunikation

Wie Sie oben lesen konnten, ist es wichtig, dass Sie bei allem, was Sie tun und schaffen, Ihre Mission, Ihr Mission Statement im Auge behalten. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass Ihre Inhalte, Überschriften, Bilder und die Struktur Ihrer Website mit dem Leitbild Ihrer Website übereinstimmen. Dies gilt auch für Ihre anderen Kommunikationsmittel, wie Beiträge in den sozialen Medien, Kundenservice, Offline-Geschäfte, Werbung und vieles mehr. Achten Sie darauf, dass Sie auf jeder Seite und auf allen anderen Wegen, auf denen Menschen mit Ihrem Unternehmen in Kontakt kommen, das gleiche Erlebnis bieten.

Last but not least

Gute Unternehmen, Projekte und Marken werden aus großartigen Ideen geboren. Das, was Sie anbieten, ist etwas Besonderes und Sie haben der Welt etwas Außergewöhnliches zu bieten. Das ist Ihre Mission! Und diese Mission, dieses Ziel, dieses Versprechen sollte sich auf Ihrer Website widerspiegeln! Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihr Leitbild aufschreiben und es Ihrem Publikum bestmöglich vermitteln – und dabei kann auch ich sie unterstützen.

Mein Name ist Patrick Lehmhaus und ich bin Strategieentwickler, Konzeptioner und Texter für Kommunikation. Durch Jahre der berufspraktischen Erfahrung im Vertrieb, im Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit weiß ich, worauf es in einer gelingenden Kommunikation in Unternehmen, Organisationen und Institutionen oder für die Etablierung der eigenen persönlichen Marke ankommt.

Möchten Sie auch über weitere interessante und nützliche Beiträge rund um eine gute Kommunikation direkt an Ihr Postfach erhalten, können Sie diesem Blog folgen:

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